heute:

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endlich, endlich habe ich den durchblick: zunächst mal sind periphere systeme die adaptiv sind klar im vorteil, vor allem bei einem stabilen kern. da alles eins ist, ist die gesamtheit aller entitäten in ein einziges raster implementiert, was im klartext bedeutet: so lokal beschränkt die verbindung der elemente auch sein mag, die dynamik ist wellenähnlich. wellen bestehen aus teilchen. diesmal spreche ich übrigens nicht von quanten, sondern von einem abstrakten simulierten gebilde wie zB information per se.

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