heute:

nachdem ich mich zum ersten mal wirklich (mehrere abende!) vorbereitet habe, ist mein referat nun aufs nächste jahr verschoben worden, der dozent ist nämlich krank. zu schade, dass ich das erst am morgen des referats erfahre, nachdem ich mir gefühlte vierhunderttausend liter kaffee zu gemüte geführt habe. vollkornrnen umsonst aufgestanden, der morgen ist im arsch weil ich nicht weiterschlafen kann, es schneit (!) wie wild und naja, machen wir uns nichts vor, kalt isses auch.

das immerwährende problem des zerstreuten terminkalenders wabbelt vor meinem inneren auge, nichts ist unverschiebbar, außer heiligabend, den ich gern ausnahmsweise mal in einem land mit sonne verbringen wollen würde, wo meine handgelenke endlich auftauen und ich mir nicht wie ein erstarrter dinosaurier vorkomme.

fazite ziehen sich hin, aufgaben bleiben unerledigt. 2009 und 2010 greifen ineinander, wie zwei fusselknäuel.

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