trends kommen und gehen, neue trends kommen und gehen, verweste fetzen alter trends erheben sich aus särgen und legen sich später in andere särge zu anderen fetzen. wenn man von trendbeeinflussten details wie materiellen accessoires und kulturell ephemeren erscheinungen absieht, findet man das prinzip der multi-schleifigen überholung vor, die manchmal kannibalistische züge trägt: elemente aus […]

nicht einmal zwei liter nagellackentferner können den hartnäckigen lack der ankonditionierten zigarettenmomente entfernen. diese momente treten unter anderem gehäuft im folgenden kontext auf: kaffee, aufregende nachrichten, langeweile, begeisternde visuelle oder akustische impulse, wartezeiten, streit, bier, zwiebeln schneiden, zeichnen, musik machen, wege zwischen haltestelle und destination überbrücken. rauchen rechtfertigt pausen während der arbeitszeit und fördert […]

ja

wie gern wäre ich ein zeitungskiosk. dann würde man in meinem bauch schundblätter aufhängen, mit schlagzeilen die zu lokalmemen werden, so á la “mann bringt kopf von frau zur tankstelle”. man würde mich einmal in fünf jahren streichen, wenn alles optimal läuft würde ich stets nach kaffee duften, manchmal würde der kioskverkäufer den laden verlassen […]


virtuelle inhalte zu produzieren sollte weniger selbstreflexiv erfolgen, denn das effort-result-verhältnis ist angesichts der tatsache dass wir uns auf leuchtdioden und festplatten verlassen ziemlich unsinnig. menschen notieren ihre wertvollen gedanken in die geräte mit dem semiversteckten wunsch in googles barten hängenzubleiben, ergötzen sich am feedback ihrer virutellen leserschaft, vergessen ihr passwort, lassen sich ein passworthinweis […]

croissants

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stratosphärisches leuchten, mengentheoretische konfusion, lubromorpher kardioeskapismus. kaffee!