Sep
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7. Februar 2011
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ich denke, dass man folgendes wissen sollte: man hat keine aussicht auf ein sinnvolles ergebnis, wenn man zu viel darüber nachdenkt was man schreibt. wenn man anfängt darüber nachzudenken, schreibt man das pseudo-gedachte. man denkt dann also auch pseudo-gedanken. die aufs geratewohl randomen urteile über die verbindungen zwischen dem gedachten und dem gedachten und dem […]
Sep
15
grauenhafte geschichte
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im frühen 20. jahrhundert lebte in einem distanten russischen dorf mal ein armer junge. als er herausgefunden hatte, dass er adoptiert ist, beschloss er, im frühling aus dem dorf zu flüchten. er musste abwarten, bis der winter vorüber war, weil er keine schuhe hatte. sein vater (schreiner vom beruf) konnte nur einige male im jahr […]
Sep
10
rip millar
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ich glaube ernsthaft, dass eingesessene großstadtmenschen (mittlerweile braucht der begriff eine abkürzung - GSM) nicht fähig sind, großstadtschmetterlingen die adäquate aufmerksamkeit zu schenken. GSM sind wirklich gewieft, was ihre eigene Spezies angeht (weil sie in ihrer Umgebung zuhauf vorkommen). Für andere dinge reicht die brennweite ihres objektivs aber hin und wieder nicht aus, auch wenn […]
Sep
4
strukturbarriere
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okay, ich verstehe jetzt das ausgeh-timing der großstadtmenschen. entweder man ist relativ früh zuhause (etwa um 00-01h) oder man kommt erst nachmittags zurück. dies liegt, wie einige schon ahnen, an den verkehrswegen. während man in einer mittelgroßen stadt wie bonn theoretisch bis zu jeder beliebigen uhrzeit irgendwo bleiben könnte, ist man in einer großstadt ab […]
Sep
3
etwas besonderes
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großstädte sind tendenziell freak-beladen. ich meine es keinesfalls abschätzig, aber für eine person wie mich sind anhäufungen von diesen speziellen menschen beunruhigend. es gibt leute, die mit einer rasierten rechten schädelhälfte herumlaufen oder die gemusterte leggins mit einem jeansrock anziehen. inmitten solcher versammlungen stellt sich einem ständig die frage nach der bedeutung des kontextes für […]