millionen von menschen wurden in deutschland bereits für reality-dokus verwertet. wann bist DU dran?

vielleicht werde ich das motto dieses blogs ändern müssen.

via

bild.de

Filed Under perfidie | Leave a Comment

treibt mich (das friedfertigste wesen auf der erde) zur weißglut!
eine bildergalerie mit abbildungen riesiger hotdogs und cheeseburger umhüllt von bohnen mit dem titel “aus diesem grund sind wir fett”? “hier küsst katy perry ihren zottel-freund”? “sexeln”?
oh, und die kommentare erst:

—————————————
In welchem Film sind wir eigentlich?

liebe google-nutzer.. ich meine natürlich: liebe menschen die ihr so zielgerichtet seid. leider habe ich keine rezension zu bieten (beaten)… :(

es war einmal eine grapefruit, die lag im obstregal eines kaufhauses und konnte sich nicht dagegen wehren, dass sie da gerade verkauft wird, damit irgendeine zufallsperson die grapefruit dann mit weightwatchrs-dressing und ruhigem gewissen verzehrt und die grapefruit sich dann also als nächstes buchstäblich in scheiße verwandelt.

zur vorgeschichte dieses bildes: auf der homepage eines russischen elektroladens wurde scheinbar ein “schönheitswettbewerb” veranstaltet, bei dem etwa 10 leute insgesamt teilgenommen haben, unter anderem diese hübsche junge dame. man achte vor allem auf die haare. wer auch immer hier am werk war, sollte vielleicht lieber computerspielfiguren (etwa für world of warcraft) entwerfen. oder […]

heute abend habe ich mir eine (zugegeben) vandalistische aktion geleistet: eine flasche auf ein gleis gelegt und gewartet was herauskommt. das resultat sah man fast nicht, ich habe nur einen fetzen einer folie gefunden. als der ice herbeigefahren kam, gab es ein einzigartiges geräusch, das etwa eine gute mitte zwischen dem knacks eines gebrochenen knochens […]

so wie sich die dinge entwickeln, könnte man meinen, die linke (”rationale”) gehirnhälfte gewinnt den schönheitswettbewerb. denn wie sagt man so schön: der volksmund hat goldmund im arsch. der mund und das ende des darms sind beides der anfang einer guten freundschaft zwischen der außenwelt und einem selbst, ist das nicht ironisch?
zur erklärung: ‘wissenschaftlich arbeiten’ […]

stellt man sich menschen als (computer)programme vor, korrekterweise also sowas wie algorithmen, die jeweils aus einem prozeduralen bereich und aus einem speicher bestehen (plus input- und output-schnittstellen), wird man feststellen, dass das größenverhältnis dieser beiden elemente sehr unterschiedlich ausfallen kann. materialisiert hieße es: man sieht entweder aus wie dumbo, oder wie ein fass gärenden alkohols. […]

« go backkeep looking »